Sie sind hier: Startseite / Projekte und AGs / AGs

Arbeitsgemeinschaften


Kunst AG

Unser AG-Angebot

Wir möchte unseren Schülern ein möglichst umfassendes Wissen vermitteln, dazu gehören nicht nur Kenntnisse und Kompetenzen des Standardcurriculums.
Vielmehr sollen die Schüler eine möglichst ganzheitliche Bildung erfahren.

Aus diesem Grunde bieten wir den Schülern verschiedene  Arbeitsgemeinschaften an, die möglichst vielfältige        Begabungen und Interessen berücksichtigen. Neben künstlerisch - kreativ orientierten Themen (Impro-Theater, HipHop, Kunst, Wandbemalung) bieten wir im Rahmen der Ganztagesbetreuung Interessierten auch die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung (Schwertkampf, Kraft +Fitness, Ballspiele, Tischtennis).

Den verantwortungsvollen Umgang mit Medien und moderner Technik fördern wir z.B. in der Robotik AG, Schülerzeitung AG, Film-u.Filmschnitt AG und einer Podcast-AG.

Englische Sketsche und Englische Conversation sowie Konzentration und Entspannung runden das vielfältige AG Angebot ab.


AG Traditionelles Bogenschießen

 

Seit Oktober 2010 bieten die Tradbogner von der Teck e.V. traditionelles Bogenschießen als AG an. Entstanden ist diese Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein aus einem Projekttag, der großen Anklang bei den Schülern fand, so dass der Wunsch nach „mehr“ geäußert wurde.

 

Das traditionelle Bogenschießen besinnt sich auf die Ursprünge, Hilfsmittel wie Visiere, Stabilisatoren, Kabel oder Rollen als technische Vorrichtung zur Leistungssteigerung werden abgelehnt. Bei entsprechendem handwerklichem Geschick kann man sich vom Bogen über die Pfeile bis zu Arm- und Fingerschutz alles selber anfertigen. Geschossen wird instinktiv, d.h., man entwickelt mit der Zeit (und viel Übung) das Gefühl wie man schießen muss um das gewünschte Ziel zu treffen. Der Schießvorgang erfordert neben Feinkoordination auch Konzentration. Weil der Ablauf aus den drei Phasen anspannen, konzentrieren und loslassen besteht, findet traditionelles Bogenschießen sogar als therapeutische Maßnahme bei psychosomatischen Beschwerden Anwendung. So weit wollen wir bei unserem AG aber nicht gehen. Es soll einfach Spaß machen.


Tennis-AG des PHG beim ETV Nürtingen

Seit September 2010 findet beim ETV Nürtingen eine Tennis-AG des PHG statt. Die Leitung der AG hat Birthe Glatzel, staatl. gepr. Tennislehrerin und ehemalige Deutsche Meisterin. Acht bis zwölf Jugendliche sind jede Woche mit vollem Eifer und viel Spaß dabei. Eine Gruppe mit zehn oder zwölf jungen Leuten ist sicher nicht geeignet, Tennis als Turniersport zu trainieren. Das ist auch gar nicht das Ziel dieser AG.

Auf der einen Seite ist Tennis ein Wettkampfspiel, das sehr stark die Individualität des Einzelnen fördert. Bei einem Einzel kämpft ein Spieler sehr allein und ist nur für sich selbst verantwortlich. Um Wettkampftennis bzw. Turniersport zu betreiben bedarf es intensiven Tennis- und Athletiktrainings, das aber hier nicht besprochen werden soll.

Das Tennisspiel ist auf der anderen Seite ein Sportspiel, bei dem man mit der richtigen Anleitung die grobe Technik spielerisch erlernen kann und in relativ kurzer Zeit in der Lage ist mit einem oder mehreren Partnern ein Spiel zu gestalten, das Spaß macht.

Das ist es, was wir in der Tennis-AG erreichen wollen. Fun und Freude am Tennis.


Impro-Theater AG


Podcast AG

Schulleben für die Ohren

Schüler des Peter-Härtling-Gymnasiums gründen Podcast-AG – Radiomoderator hilft bei Einstieg

Höre und staune– wurde das facettenreiche Schulleben des Peter-Härtling-Gymnasiums (PHG) bislang in der Schülerzeitung und durch die Film-AG medial aufbereitet, haben jetzt sechs Schüler eine Podcast-AG gegründet. Ihre Schulnachrichten für die Ohren sollen über den Internetauftritt des Gymnasiums einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sein.

„Ich finde, wir sollten den Opener sprechen“, weist Marvin den Profisprecher in seine Grenzen. Auch die anderen Schüler finden, dass Christian Orschmann, der mehrere Rundfunksendungen bei Stuttgarter Sendern moderiert, seine Aufgabe wirklich gut gemacht habe. „Das ist aber ein Podcast von Schülern“ – logisch, dass das Audio-Logo, also die Erkennungssequenz zu Beginn des Beitrages, nicht von einem Erwachsenen gesprochen werden dürfe, stellt Jonathan klar.

Kein bisschen gekränkt, eher erstaunt über so viel Selbstbewusstsein und Tatendrang präpariert Orschmann dann das Aufnahmestudio der Stuttgarter PR-Agentur Schlenker für die jungen Radiomacher. Überhaupt wird der Moderator angenehm schnell von den Schülern in die Statistenrolle gedrängt. Der Medienprofi hatte den Schülern angeboten, sie in die Geheimnisse der Podcastherstellung einzuführen. Nachdem er Grundsätzliches zu Technik und Schnittsoftware erklärt hatte, übernahmen die Schüler die Regie, führten Interviews und schnippelten ihre ersten Beiträge zusammen.

Auf die Hilfe des Radiogranden angewiesen waren die Schüler bei der Namenssuche – „der muss griffig sein und ins Ohr gehen“, erklärte Orschmann. Nach heftigem Brückentag-Brainstorming einigte sich die Gruppe dann auf „Pete-Cast“ – ein Wortspiel also, in dem sich – englisch ausgesprochen – auch der Vorname des Schulnamensgebers wiederfindet.

Damit sich dieser Name dann auch wirklich recht schnell bei den Hörern einprägen kann, hat Orschmann noch eine Überraschung für die Jungradiomacher: Eine komplette Einsteigerausrüstung zur Podcast-Produktion. Der Startschuss also für den Mediennachwuchs, die verschiedenen Schulaktionen radiogerecht aufzubereiten.